Rippenrohr-Wärmetauscher aus Kupfer Edelstahlwellrohr
+ Druckfestigkeit: 20-60 bar Probedruck – Druckfestigkeit: max. 10 bar
+ Tauscherverhältnis: 3:1 für CU-Tauscher = viel schnelleres Aufheizen des Wärmetauschers möglich. – Träges System, da Verhältnis Fläche/Inhalt sehr klein.
+ Stärkere Wändstärke CU (1,5 mm). – Wandstärke nur 0,3 mm!! – Wandstärke nur 0,3 mm!!
+ Selbsttragendes System, kein mechanischer Verschleiß durch Durchschwingen möglich. – Stützendes Skelett notwendig: Druckschwankungen verursachen Bewegungen an den Aufhängepunkten. Hier kann schnell Verschleiß eintreten, der Wärmetauscher wird undicht!! Bei fest eingeschweißten Systemen muss der ganze Speicher verschrottet werden!!!
+ Sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis!! – Schlechtes Preis-/Leistungsverhältnis!!

+ Verkalkung nach vielen Betriebsjahren leicht zu beseitigen durch einfaches Durchspülen im eingebauten Zustand mit Essigwasser!!

+ Ab FW60 für Wärmepumpe ab ca. 52°C Puffer geeignet.

– Schlechte Ergebnisse bei unter 60°C Puffertemperatur. Für WP nicht einsetzbar!
+ Innen glattes Rohr, bewirkt bei kleinem Durchmesser (ca. 25 mm) komplettes Durchspülen bis an die Außenwände, dadurch kalkbildungshemmend und sehr hohe Leistung durch ideale Wärmeübertragung an den Rohrwänden.
Weitere Verbesserung erzielen die aussen angebrachten Spezialrippen am Rohr.
– Wellrohroberfläche bewirkt bei großen Rohrdurchmesser (60 mm) ungünstige Strömungsverhältnisse im Rohr. Wasserfluß an der Wand wird gebremst, dadurch schlechte Wärmetauscheigenschaften und durch den langsamen Fluß Kalkablagerungen in den Wellen. Das verschlechtert die Leistung nochmals!
+ Kompakte Bauform, leichter Austausch möglich. – Reparaturen meistens unmöglich! Der eingebaute Speicher muss ausgetauscht werden.
+ Durch die Verwendung von dünneren Rohren ca. 25 mm statt 60 mm Druchmesser bei Wellrohr kann die Fläche um ¾ kleiner sein bei mindestens gleicher Leistung – Sehr ungünstige WT-Eigenschaften durch schlechtes Oberflächen-Liter-Verhältnis.
+ Der Speicher muss nur im Brauchwasserbereich erwärmt zu werden. – Der gesamte Speicher muss erwärmt werden.
+ Die Verwendung von Kupfer für Trinkwassersysteme ist absolut bedenkenlos. Kupferrohre wurden in den letzen Jahren durch Plastikrohre ersetzt allein aus Kostengründen, nicht aus gesundheitlichen Gründen.
Siehe auch: Der gesamte Speicher muss erwärmt werden.

Fazit: Wenn Edelstahlausführung, dann nur in selbsttragender stabiler Glattrohrausführung, was allerdings mit hohen Kosten verbunden ist. Ansonsten sprechen alle Vorteile deutlich für die Verwendung von Kupfer!!